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Optimierung der Papierproduktion mit Polyacrylamid: Molekulargewicht und Leistung

In der Papierherstellungsbranche spielt Polyacrylamid (PAM) eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der Aufbewahrung von Fasern und Füllstoffen, der Verbesserung der Entwässerung und der Beitrag zu einer glatteren, konsistenterer Papierfläche. Die Wirksamkeit von Polyacrylamid wird jedoch stark von ihrem Molekulargewicht beeinflusst, was die Qualität und die Produktionseffizienz der Papier direkt beeinflusst. Das Verständnis des empfohlenen Molekulargewichtsbereichs für verschiedene Arten von Papierprodukten ist entscheidend, um die Leistung zu optimieren und die gewünschten Ergebnisse im Produktionsprozess zu erzielen.

Polyacrylamid gibt es in verschiedenen Molekulargewichten, die typischerweise als niedrig, mittel- und hohe Molekulargewicht kategorisiert sind. PAM mit niedrigem Molekulargewicht hat tendenziell kürzere Polymerketten, was bedeutet, dass es weniger Wechselwirkung mit Fasern im Zellstoff aufweist. Es wird hauptsächlich in Prozessen verwendet, bei denen eine schnelle Entwässerung oder Filtration erforderlich ist, z. Seine Fähigkeit, schnell an Geldbußen zu binden und bei der schnelleren Wasserentfernung zu helfen, führt zu schnelleren Verarbeitungszeiten und einem geringeren Energieverbrauch. Während es die Entwässerung beschleunigt, bietet es dem endgültigen Papier nicht die gleiche Festigkeit wie höhere Molekulargewichtsklassen.

Andererseits hohes Molekulargewicht Papierherstellung Polyacrylamid hat längere Polymerketten und ermöglicht eine stärkere Wechselwirkung mit den Fasern. Dies ist besonders vorteilhaft bei der Herstellung hochfestiger Papiere wie Wellpappe, Verpackungsmaterialien oder einem Papier, bei dem die Haltbarkeit von entscheidender Bedeutung ist. Die erhöhte Aufbewahrung von Faserfuß und Füllstoffen führt zu stärkerem Papier mit verbesserter Tränenwiderstand und Gesamtfestigkeit. PAM mit hohem Molekulargewicht wird häufig in Kombination mit kationischen oder anionischen Polymeren verwendet, um die Retentions- und Bildungseigenschaften des Pulps zu optimieren. Diese Art von PAM ist auch in Mühlen vorteilhaft, bei denen die Energieeffizienz bei der Trocknung vorrangig ist, da sie dazu beitragen kann, den Wassergehalt im Zellstoff effektiver zu verringern und die für den Trocknungsprozess erforderliche Energie zu minimieren.

Der ideale Molekulargewichtsbereich hängt häufig von den spezifischen Anforderungen der erzeugten Papierqualität ab. Bei leichten Papieren wie dem Druck- und Schreiben von Papieren bietet Polyacrylamid mit mittlerem Molekulargewicht ein Gleichgewicht zwischen Entwässerungseffizienz und Papierfestigkeit. Es bietet eine ausreichende Bindung von Geldbußen und Füllstoffen und erleichtert gleichzeitig eine schnelle Entwässerung und trägt zu einer glatteren Papieroberfläche bei. Bei Spezialpapieren oder anspruchsvolleren Anwendungen ist PAM mit hohem Molekulargewicht in der Regel die Auswahl, um eine optimale Papierstärke und minimale Produktionskosten aufgrund einer verbesserten Zellstoffretention und niedrigeren Abfällen zu gewährleisten.

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Darüber hinaus spielen die ionischen Eigenschaften von Polyacrylamid (ob anionisch, kationisch oder nichtionisch) ebenfalls eine bedeutende Rolle bei der Bestimmung der Eignung des Produkts für verschiedene Anwendungen. Kationisches PAM beispielsweise ist besonders wirksam bei der Interaktion mit negativ geladenen Fasern und Verbesserung der Retention und Filtration. In der Zwischenzeit wird anionisches PAM häufig wegen seiner Fähigkeit ausgewählt, eine effiziente Wasserentfernung zu fördern und die Retention in neutralen oder leicht alkalischen Zellstoffumgebungen zu verbessern.

Das Molekulargewicht von Polyacrylamid ist ein Schlüsselfaktor für die Bestimmung seiner Leistung bei der Papierherstellung, wobei unterschiedliche Gewichte für verschiedene Papierprodukte unterschiedliche Vorteile bieten. Das Verständnis des empfohlenen Molekulargewichtsbereichs für bestimmte Arten von Papier kann nicht nur die Papierqualität verbessern, sondern auch die Produktionseffizienz optimieren. Unabhängig davon